Anmelden

Passwort vergessen




REGISTRIEREN

Sie haben noch kein Nutzerkonto?
Dann registrieren Sie sich jetzt!

Zur Registrierung

Gesetzliche Neuregelungen im September 2019

© rcx - stock.adobe.com

Abgelehnte Asylbewerber, die Deutschland verlassen müssen, haben es in Zukunft schwerer, ihre eigene Abschiebung zu verhindern. Bei Bankgeschäften gelten europaweit neue Sicherheitsbestimmungen. Diese und weitere Neuregelungen treten zum September 2019 in Kraft.

mehr

VerwaltungsNews

13.08.2019

Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2019: Hohe Personalnachfrage stützt den Arbeitsmarkt

Im zweiten Quartal 2019 gab es bundesweit rund 1,39 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der offenen Stellen um rund 9.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um 175.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

In Westdeutschland waren im zweiten Quartal 2019 rund 1.090.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland rund 299.000.

Im Verarbeitenden Gewerbe fiel die Zahl der offenen Stellen leicht auf 151.000. Gegenüber dem Vorquartal sind das rund 12.000 und im Vergleich zum Vorjahresquartal 3.000 Stellen weniger. Auch bei den Unternehmensnahen Dienstleistungen ist eine leichte Abwärtsbewegung zu beobachten. Im zweiten Quartal 2019 waren mit knapp 367.000 offenen Stellen 15.000 weniger zu besetzen als im Vorquartal, jedoch etwa 34.000 mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. In anderen Branchen setzt sich die starke Personalnachfrage fort. So bewegt sich die Zahl der offenen Stellen im Baugewerbe mit 143.000 Stellen auf Rekordniveau. Bei den Sonstigen Dienstleistungen ist mit rund 367.000 offenen Stellen der zweithöchste Wert seit 1992 zu verzeichnen.

Das IAB untersucht mit der IAB-Stellenerhebung viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die den Arbeitsagenturen nicht gemeldet werden. Im zweiten Quartal 2019 wurden Antworten von 9.000 Arbeitgebern aller Wirtschaftsbereiche ausgewertet.

Quelle: Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 13.08.2019